Meta bringt eigenen KI-Chip „Iris“ ab September in Produktion — 14 GW bis 2027
Laut einem Reuters-Exklusivbericht auf Basis interner Unterlagen startet Meta im September die Fertigung seines ersten selbst designten Trainings-/Inferenz-Chips (Codename „Iris“, Teil des MTIA-Programms, mit Broadcom entworfen und bei TSMC gefertigt). Der Chip soll die Zukäufe von Nvidia und AMD ergänzen und die Rechenkosten senken.
Größeres Ziel: Metas Rechenkapazität von 7 GW (2026) auf 14 GW (2027) verdoppeln. Der Chip habe die Fehlerprüfung in nur sechs Wochen ohne größere Probleme bestanden.
Einfach erklärt
Faktencheck & Quellen
Gefunden über: Medien-Sweep (Tech-/Finanzpresse, 13.–14. Juli)
Quellenlage: 2 unabhängige SträngeWie wir bewerten →
Hinweis: Die Quellenliste weiter unten auf dieser Seite enthält dieselben Links wie dieser Graph.
- Reuters via U.S. Newsim AufbauRedaktionsmedium
- MLQ Newsim AufbauAggregator
- Hardware Bustersim AufbauFach-Quelle