Was ist Vertragspreise?
Einfach erklärt
Die Preise, die Großkunden für eine feste Liefermenge über einen längeren Zeitraum zahlen. Sie sind normalerweise ruhiger als Tagespreise, weshalb ein starker Sprung dort viel aussagt.
Stand der Erklärung: 19. September 2026 · aus der laufenden Berichterstattung von Syntiq AI
Erklärt in diesen Artikeln
Intel-Chef warnt: Speicherengpass könnte sich 2027 verschärfen
Lip-Bu Tan rechnet damit, dass sich die Knappheit bei Speicherchips im kommenden Jahr zuspitzt. Intel beziffert den Preisanstieg auf das Fünf- bis Siebenfache, die HBM-Kapazität für 2026 ist ausverkauft, und Kunden bekommen laut KB Securities nur rund 60 Prozent der bestellten Mengen.
Weiterlesen →Halbleiterwerte drehen am 4. August, Arm schließt 17,4 Prozent höher
Arm ging am 4. August 2026 mit 280,56 Dollar aus dem Handel, plus 17,36 Prozent. Getragen wurde der Tag von Speicher, Fertigungsanlagen und Netzwerktechnik, während die großen Plattformen kaum vom Fleck kamen.
Weiterlesen →TrendForce erwartet 13 bis 18 Prozent mehr für DRAM im dritten Quartal
Die Speicherpreise steigen weiter, aber langsamer: 13 bis 18 Prozent bei konventionellem DRAM, 10 bis 15 Prozent bei NAND. Im ersten Quartal waren es noch 80 bis 90 Prozent. Für lokal betriebene Sprachmodelle bleibt der Arbeitsspeicher der teuerste Posten.
Weiterlesen →Adata-Chairman erwartet zehn weitere Jahre DRAM-Knappheit
Chen Li-bai sieht die weltweite Speicherknappheit erst nach 2035 enden, weil neue Fabrikkapazität überwiegend für 2028 bis 2035 terminiert ist. Für das dritte Quartal erwartet er 20 bis 30 Prozent höhere DRAM-Vertragspreise.
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