Speicher-Schock erreicht den Endkunden: PC-Hersteller heben Preise um 15–20 %

Der KI-getriebene Speicher-Engpass schlägt jetzt voll auf Consumer-Hardware durch: DRAM-Kontraktpreise steigen laut TrendForce im dritten Quartal weiter um 13–18 %, NAND um 10–15 % — nach einem 90-%-Sprung allein im ersten Quartal. Weil HBM für KI-Beschleuniger drei- bis fünffache Margen bringt und für 2026 ausverkauft ist, ziehen die Hersteller Kapazität von normalem DDR5 ab.
Die Folge: Speicher macht laut HP inzwischen rund 35 % der PC-Stückkosten aus (früher 15–18 %), und Dell, HP und Lenovo haben ihre Preise um etwa 15–20 % angehoben.
On-Device-Blick: Für lokale KI besonders bitter — gerade wer 32 GB+ RAM für ordentliche lokale Modelle braucht, zahlt den Aufschlag doppelt. Die Rally kühlt nur ab, weil Endkunden nicht mehr mitziehen, nicht weil mehr Speicher da wäre.
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Gefunden über: Medien-Sweep (Hardware-Presse, 12.–14. Juli)
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- Tom's Hardware89Redaktionsmedium · 60/61 bestanden
- TrendForce (Memory Wall)75Fach-Quelle · 13/13 bestanden
- IDC75Fach-Quelle · 4/4 bestanden
