Was ist Kontraktpreise?
Einfach erklärt
Die Preise in längerfristigen Lieferverträgen zwischen Speicherherstellern und großen Abnehmern. Über sie läuft der Großteil des Geschäfts, sie werden meist quartalsweise neu verhandelt.
Stand der Erklärung: 25. September 2026 · aus der laufenden Berichterstattung von Syntiq AI
Erklärt in diesen Artikeln
Micron streicht die 2-Gigabyte-GDDR7-Chips, und DRAM wird teurer als Logik
Beide 2-GB-Bausteine stehen in Microns Katalog als End of Life. Eine Analystenrechnung zeigt dazu, dass ein Quadratmillimeter Speicher inzwischen mehr wert ist als ein Quadratmillimeter TSMC-N2.
Weiterlesen →500 Prozent in zwölf Monaten: 128 Gigabyte DDR5 kosten 3.399 Dollar
Der Preis-Tracker von Tom's Hardware weist Speicherpreise aus, die binnen eines Jahres um rund 500 Prozent gestiegen sind, teils auf das Zehnfache der jemals getrackten Tiefstpreise. Ein 32-Gigabyte-Kit lag Mitte 2025 bei 80 Dollar, Anfang 2026 bei 432.
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HBM4 kostet 31 bis 32 Dollar je Gigabyte, und der Speichermangel erreicht jetzt die Garantiefälle
DRAM-Kontraktpreise sollen im dritten Quartal um 13 bis 18 Prozent steigen, NAND um 10 bis 15 Prozent. Ein DDR5-6000-Kit von G.Skill, früher 100 Dollar, kostet 599,99 Dollar. SK hynix bot einem Garantiekunden statt Ersatz eine Erstattung an, die für kein gleichwertiges Laufwerk mehr reicht.
Weiterlesen →Speicherwerte gewinnen bis zu 19,3 Prozent in einer Woche
Samsung, SK Hynix und Micron waren zwischen 10. und 14. August die stärksten Werte im KI-Umfeld. Am Freitag legte AMD um 6,50 Prozent zu, Broadcom verlor 5,94 Prozent ohne belegte Ursache.
Weiterlesen →PC-Preise steigen 2026 um bis zu acht Prozent, manche Hersteller liefern schon ohne RAM
IDC rechnet für 2026 mit durchschnittlich bis zu 8 Prozent höheren PC-Preisen, einzelne Anbieter verkaufen Fertig-PCs bereits ohne Arbeitsspeicher. Notebook-DDR5 kostet 13 bis 18 Dollar pro Gigabyte und wird damit zum teuersten Posten eines KI-fähigen Rechners.
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Speicher-Schock erreicht den Endkunden: PC-Hersteller heben Preise um 15–20 %
Der KI-getriebene Speicher-Engpass schlägt voll auf Consumer-Hardware durch: DRAM-Kontraktpreise steigen laut TrendForce im dritten Quartal um weitere 13–18 %, und Dell, HP und Lenovo haben ihre PC-Preise bereits um rund 15–20 % angehoben.
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