Was ist DDR5?
Einfach erklärt
Die aktuelle Generation Arbeitsspeicher für PCs und Server. Innerhalb der Generation gibt es langsamere und schnellere Sorten, und nur die schnellsten sind gerade knapp.
Stand der Erklärung: 21. September 2026 · aus der laufenden Berichterstattung von Syntiq AI
Erklärt in diesen Artikeln
Acer sieht die Knappheit abklingen, Intel erwartet 2027 das Gegenteil
Acer-Chef Jason Chen meldet nachlassende Komponentenknappheit bei PCs, Intel-Chef Lip-Bu Tan hatte drei Tage zuvor eine Verschärfung für 2027 angekündigt. Die beiden reden über verschiedene Speichersorten, verschiedene Jahre und aus entgegengesetzten Interessenlagen.
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AMD kündigt Partnern rund 10 Prozent Aufschlag an, Ryzen steht nicht auf der Liste
Berichten zufolge hat AMD seine Partner über eine Preiserhöhung von etwa 10 Prozent ab dem vierten Quartal informiert, wegen gestiegener Waferkosten bei TSMC. Genannt sind KI-Beschleuniger, Radeon-Karten und Chipsätze.
Weiterlesen →32 GB DDR5 sind unter 375 Dollar nicht mehr zu bekommen, der Preisanstieg verlangsamt sich aber
Erstmals seit Monaten meldet der Handel eine Abkühlung: Die Preise steigen weiter, nur langsamer. Als Grund gilt, dass Endkunden schlicht nicht mehr mitzahlen.
Weiterlesen →500 Prozent in zwölf Monaten: 128 Gigabyte DDR5 kosten 3.399 Dollar
Der Preis-Tracker von Tom's Hardware weist Speicherpreise aus, die binnen eines Jahres um rund 500 Prozent gestiegen sind, teils auf das Zehnfache der jemals getrackten Tiefstpreise. Ein 32-Gigabyte-Kit lag Mitte 2025 bei 80 Dollar, Anfang 2026 bei 432.
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HBM4 kostet 31 bis 32 Dollar je Gigabyte, und der Speichermangel erreicht jetzt die Garantiefälle
DRAM-Kontraktpreise sollen im dritten Quartal um 13 bis 18 Prozent steigen, NAND um 10 bis 15 Prozent. Ein DDR5-6000-Kit von G.Skill, früher 100 Dollar, kostet 599,99 Dollar. SK hynix bot einem Garantiekunden statt Ersatz eine Erstattung an, die für kein gleichwertiges Laufwerk mehr reicht.
Weiterlesen →DDR5 steigt im Juli um weitere 7 Prozent, 448 Prozent mehr als vor einem Jahr
Ein 16-GB-DDR4-Riegel kostet rund 207 Dollar, für Server-DRAM erwarten Marktforscher im dritten Quartal noch 18 Prozent mehr. Rechenzentren beanspruchen inzwischen etwa 70 Prozent der weltweiten Speicherproduktion.
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