Google zieht Nutzer-Uploads standardmäßig ins KI-Training — nur per Opt-out zu stoppen

Eine still eingeführte Änderung der Google-Datenschutzeinstellungen erlaubt es, über Such-Dienste hochgeladene Medien — Bilder, Dateien, Audio- und Videoaufnahmen — für das KI-Training zu speichern, und zwar standardmäßig ohne Opt-in.
Betroffen sind unter anderem Google Lens, Search Live, Translate, Maps, Shopping, Flights und Hotels; Google Photos ist ausdrücklich ausgenommen. Wer „Web- & App-Aktivitäten“ aktiviert hatte, wird über die neue Einstellung „Search Services History“ erfasst — ein früheres Opt-out schützt laut Berichten nicht mehr.
Wer das nicht möchte, sollte die neue Einstellung „Search Services History“ in den Google-Kontoeinstellungen prüfen und deaktivieren.
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Gefunden über: Medien-Sweep (Tech-Presse, 6.–8. Juli)
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